Die Essays des Compendiums gliedern sich in Mikrogeschichten (narrative Detailuntersuchungen und Fallanalysen), Makrovorgänge (Praktiken und Netzwerke, Policies und Strukturen), Metanarrative (Konzepte, Deutungsmodelle, Stereotype) und Präsentationen (etwa Projektvorhaben bzw. Rezensionen).
Die enzyklopädischen Artikel liefern Kurzporträts von Personen, Institutionen, Medien, Objekten und Orten der deutsch-griechischen Verflechtungen.
In den Dossiers werden ausgewählte Essays und Artikel so zusammengebracht, dass sie eine kompakte Übersicht über bestimmte thematischen Schwerpunkte geben.
Neue Essays
Η μνήμη της βασιλείας του Όθωνα στη Βαυαρία
Η μνήμη του Όθωνα παρουσιάζεται στο παρόν άρθρο με την περιγραφή των μνημείων τα οποία του είναι αφιερωμένα, όπως η στήλη του Όθωνα στο Όττομπρουν ή στα Προπύλαια του Μονάχου. Η ποικιλία με την οποία καλλιεργείται η μνήμη της οθωνικής κυριαρχίας αντικατοπτρίζεται στις εικαστικές τέχνες, στη λαϊκή τέχνη, στη μουσική, ακόμη και στη διαφήμιση. Το Μουσείο του Όθωνα της Ελλάδας στο Όττομπρουν δίνει με τη συλλογή του μια ολοκληρωμένη εικόνα του Ελληνικού Αγώνα για την ελευθερία, καθώς και τη ζωή του βασιλιά Όθωνα της Ελλάδας.
Μετάφραση από τα γερμανικά: Αντώνης Οικονόμου
Προς μια νέα προσέγγιση της εγελιανής φιλοσοφίας στην Ελλάδα μέσα από την πρόσληψη του έργου του Τζον Μακντάουελ
Οι έλληνες φιλόσοφοι του 20ού αιώνα είναι εξοικειωμένοι με διαφορετικές προσεγγίσεις της παράδοσης του γερμανικού ιδεαλισμού, από την κριτική οικειοποίηση στοιχείων της από τη Σχολή της Φρανκφούρτης μέχρι τις αναγνώσεις της Φαινομενολογίας του πνεύματος που βασίζονται στις ανθρωπολογικές θεωρήσεις του Αλεξάντρ Κοζέβ (Alexandre Κojève). Στην εργασία αυτή εξετάζεται η αναζωογόνηση του ενδιαφέροντος για τη μετάβαση από καντιανές σε εγελιανές θέσεις, μέσα από τη μελέτη ανάλογων, σε μεγάλο βαθμό, τοποθετήσεων στον χώρο της γνωσιολογικής προβληματικής της σύγχρονης αναλυτικής φιλοσοφίας. Ειδικότερα, περιγράφεται συνοπτικά το χρονικό της πρόσληψης του έργου του Τζον Μακντάουελ, Ο νους και ο κόσμος, και των πιο πρόσφατων εργασιών του, αλλά και των ερμηνειών κειμένων του γερμανικού ιδεαλισμού τις οποίες εισηγείται, με αναφορά σε συζητήσεις που συνεχίζονται μέχρι σήμερα. Οι συζητήσεις αυτές καθιστούν δυνατή την επεξεργασία νέων γενικότερων αντιμετωπίσεων της κληρονομιάς της φιλοσοφίας των Νεότερων Χρόνων, και επιτρέπουν τη δημιουργική σύγκλιση αναλυτικών και ηπειρωτικών φιλοσοφικών μεθόδων.
Griechische Wissenschaftler an deutschen Hochschulen. Das Beispiel der Professoren der Hochschule für Agrarwissenschaften Athen
Ziel des Essays ist es, die Beziehungen, die Einwirkungen und den Austausch durch griechische Wissenschaftler, ob Agronomen oder nicht, zu untersuchen, die von etwa Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die ersten Jahrzehnte nach dem Krieg in Deutschland studierten oder sich fortbildeten. In diesem Rahmen wurde der Einfluss untersucht, den ihr Auslandsaufenthalt, ihre kürzere oder längere Zeit in deutschen Einrichtungen auf ihre spätere Karriere hatte, die Art und Weise, mit der ihre an deutschsprachigen Institutionen erlangte Kenntnis und Erfahrung die Übernahme von Praktiken und Mentalitäten beeinflusste, aber auch die Auswirkung auf die Gestaltung des Studiums im Inland. All dies wurde in eine vergleichende Perspektive gestellt, sowohl in Bezug auf ihr Grundstudium wie auch ihre spätere Karriere. Darüber hinaus wurde die Gruppe der in Deutschland ausgebildeten oder „germanophilen“ Wissenschaftler und Professoren in Bezug auf die Präferenzen sowie wissenschaftlichen und akademischen Karrieren der übrigen vergleichend analysiert, die in anderen Ländern und an ausländischen Universitäten studierten oder sich fortbildeten. Grundanliegen war es, die Kriterien hinter diesen Entscheidungen, aber auch das Ausmaß, die Breite und Dauer dieser Beziehungen, Einflüsse und des Austauschs zu skizzieren und zu bestimmen.
Übersetzung aus dem Griechischen: Ulf-Dieter Klemm
Neue Artikel
Otto Kielmeyer
Otto Adolf Anton Kielmeyer (1906–nach 1984) war ein deutscher Philologe, der sich seit der Zwischenkriegszeit überwiegend in Griechenland aufhielt, wo er als Übersetzer, Sprach- und KulturmittEduard Schwyzer
Eduard Schwyzer (1874–1943) war ein Klassischer Philologe und Linguist, der sich schwerpunktmäßig mit der Erforschung der griechischen Sprachgeschichte beschäftigte und sich in diesem ZusammenhIrmgard Tschich
Irmgard Tschich (Lebensdaten unbekannt) war in den 1970er Jahren als Lektorin für den Berliner Blanvalet-Verlag tätig. Ihre dort unter dem Titel Die Kinder von Lamagari (1972) veröffentlichte ÜberNeue Dossiers
Die deutsch-griechischen Verflechtungen zur Zeit König Ottos
In keiner Phase der jüngeren und jüngsten Geschichte Griechenlands hat die Einführung staatlicher Institutionen zu einer vergleichbaren gesellschaftlichen und kulturellen Transformation beigetragen wie in den drei Jahrzehnten unter der Herrschaft von König Otto.
Die deutschen Philhellenismen
Das Dossier umfasst verschiedene Felder der deutsch-griechischen Verflechtungen, die bislang für gewöhnlich unter dem einheitlichen Begriff des deutschen Philhellenismus (bzw. des Mishellenismus) subsummiert wurden. Den ersten Angelpunkt der Konferenz bildet die Neubewertung der Rezeptionen von 1821 in den deutschsprachigen Ländern und die Mobilisierung, die sie in Verbindung mit den politischen Bewegungen nördlich der Alpen hervorriefen. In diesen Bewegungen waren freilich von vornherein eine politische und eine kulturelle Komponente miteinander verflochten, die politische Bewegung des Philhellenismus und die aus der einschlägigen Literatur bekannte „Tyrannei Griechenlands über Deutschland“. Selbstverständlich darf die Rolle der griechischen Gemeinden des deutschsprachigen Raumes in diesem Zusammenhang nicht vergessen werden. Den zweiten Angelpunkt bildet die Untersuchung der Transformationen, die diese politisch-kulturelle Verflechtung in den 200 Jahren nach dem Ausbruch der Griechischen Revolution erfuhr.
Deutsch-griechische Verflechtungen vom Deutschen Kaiserreich bis zum Einmarsch der Wehrmacht in Griechenland
Die Sehnsucht der gebildeten Deutschen nach dem, was sie als die Wiege ihrer persönlichen und gesellschaftlichen Identität ansahen, blieb auch in diesen Jahren unvermindert, während sich die Griechen, die auf dem Wege der Bildung zu gesellschaftlicher Reputation gelangen wollten, hauptsächlich (wenn auch nicht ausschließlich) durch die Augen der Deutschen sahen.
